"Das Leben ist wie Fahrradfahren. Um das Gleichgewicht zu halten, muss man in Bewegung bleiben."
-Albert Einstein
Wirtschaftswachstum, Erwerbsbeteiligung und Entwicklungsindikatoren sind stark. Für viele Menschen und Gemeinschaften ist das Wachstum so gut wie nie zuvor, aber wir wissen auch, dass nicht alles richtig ist. Zu viele unserer Bürgerinnen und Bürger sind noch immer gefährdet, und die Last unserer künftigen Verpflichtungen wächst exponentiell. Sanktionen und Ablehnungen kursieren im globalen Wirtschaftssystem wie Bier auf einer College-Party. Selbst die optimistischsten Ökonomen sehen einen Horizont für dieses Wachstum, und es gibt Anzeichen für massive sozioökonomische Veränderungen aufgrund rascher technologischer Anpassungen.
Besuchen Sie die meisten Städte in den Vereinigten Staaten und viele im Ausland, und Sie werden Kräne in der Luft und endlose Bauarbeiten auf den Straßen sehen. Seien wir gewarnt: Wirtschaftswachstum hat immer seinen Preis, und gelegentlich muss man dafür bezahlen. Die Zahlungen werden oft auf dem Rücken derjenigen geleistet, die am wenigsten gewonnen und am härtesten gearbeitet haben.
Wir alle wissen, dass die wirtschaftliche Entwicklung nicht einfach ist. Sie erfordert Planung, Risiko und Bereitschaft zum Wettbewerb sowie Führungsqualitäten im privaten Sektor und politischen Willen. Die Wirtschaft entscheidet über Erfolg oder Misserfolg der Führer von Städten, Staaten und Ländern. Wie bei allen Dingen ist Ausgewogenheit der Schlüssel. Das Streben nach wirtschaftlichen Gewinnen muss mit der Fähigkeit einer Gemeinschaft, mit der Infrastruktur und angemessenen sozialen Dienstleistungen Schritt zu halten, in Einklang gebracht werden. Sind wir dazu verdammt, diesen Zyklus von Wachstum und wirtschaftlichem Schmerz immer wieder zu wiederholen, oder können wir einen Weg finden, ein nachhaltigeres Wachstum zu erzielen?
In der heutigen Zeit scheint es möglich zu sein, wirtschaftliche und politische Vorteile abzuwägen, ein kapitalistisches System aufrechtzuerhalten und Wachstum für alle zu schaffen. Die Frage bleibt jedoch bestehen: Werden wir den Ambitionen und der Ideologie der führenden Politiker, die Wachstum um jeden Preis anstreben, zum Opfer fallen? Oder werden wir uns stattdessen erheben, um die Bedürfnisse der überwältigenden Mehrheit und der Führer zu erfüllen, die wirtschaftliche Entwicklung und die Entwicklung von Gemeinschaften mit großartigen physischen und psychischen Gesundheitssystemen, Verkehrsinfrastrukturen, erreichbarem Wohnraum und dem Versprechen einer hochwertigen Bildung anstreben?
Growth certainly comes at a cost, but as the experts are reporting, there are so many reasons to be positive. We are experiencing great growth and there is no crisis. We have more tools at our disposal than ever before. We have the data, the trends are predictable, we are more globally interdependent and, to be frank, we should be more motivated because we have more to lose than any generation before. This week, and the weeks ahead, let’s work to build diverse, durable economies, protect those who need protection, and seek the green shoots of development that extend and enhance the quality of life of those we serve.
-Kenny McDonald
Ein Kolumbus-Update
- This week, the One Columbus team is hosting companies considering the Columbus Region. Our team will also be attending the Consultant Connect NEXT in Chicago.
- One Columbus is partnering with Columbus CEO magazine to publish a special section in the October issue. Advertising opportunities are available The deadline to reserve your space is approaching! Contact Susan Kendall at 614-410-0692 by August 18.
- We look forward to seeing One Columbus investors at the One Columbus Investor Update and Summer Social on August 22. Click here for more information and to RSVP.
- A fantastic lineup of speakers will be at the Retail Summit on August 23, sharing about the energy and diversity of the Region’s retail industry. RSVP today!